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„Mein Arzt hat mir absolute Ruhe verordnet“: Sorge um Vicky Leandros

Jahrzehntelang rockte Vicky Leandros die Bühnen dieser Welt. Jetzt muss die Schlagersängerin einen Gang zurückschalten und zum Leid ihrer Fans mehrere Shows absagen. Der Grund: ein Infekt.

© xPOP-EYE/ChristianxBehringx 10124176_LEANDROS_6803

Schlechte Nachrichten für ihre Fans: Nach einem Konzert in Osnabrück musste Vicky Leandros alle weiteren Shows absagen. Die Schlagersängerin hat einen Infekt verschleppt und kämpfte sich durch den Auftritt. Ihr Arzt verordnete ihr deshalb jetzt „absolute Ruhe“.

  • Vicky Leandros ist spätestens seit ihrem Hit „Theo, wir fahr’n nach Lodz“ (1974) den Deutschen ein Begriff.
  • Nicht zuletzt in der 3. Staffel von „The Masked Singer“ bewies die 69-Jährige, dass sie noch immer die Bühne rocken kann: Sie kam ins Halbfinale.
  • Jetzt muss sich Vicky Leandros für mehrere Wochen schonen.

„Ich weiß, dass sich viele Fans nach meinem Konzert in Osnabrück Sorgen um mich gemacht haben. Das rührt mich sehr!“ Vicky Leandros (69) hat sich nach einer ihrer Shows zu Wort gemeldet. Diese beendete der Schlagerstar laut „Bild.de“ sichtlich angeschlagen. Es gehe ihr schon wieder besser, wird Leandros zitiert. „Aber mein Arzt hat mir jetzt bis auf Weiteres absolute Ruhe verordnet.“ Die Sängerin habe vorerst alle Konzerte und Auftritte abgesagt, schreibt „Bild.de“.

Zu der Show in Osnabrück sagte die 69-Jährige: „Ich habe schon auf der Bühne gemerkt, dass etwas nicht stimmt, dass ich keine Kraft hatte und nicht mehr richtig singen konnte, aber ich wollte das Konzert nicht abbrechen.“ Leandros musste auf dem Weg von der Bühne offenbar gestützt werden.

Mittlerweile ist klar, dass ich einen Infekt verschleppt habe, von dem ich vorher gar nicht wusste, dass ich ihn hatte.

Vicky Leandros, „Bild.de“)

Laut ihres Arztes wird Leandros „nicht vor Mitte November“ auf die Bühne zurückkehren. Die gebürtige Griechin hatte 2012 im „Bild“-Interview gesagt, sie werde ewig singen, „wenn der liebe Gott“ sie lasse. „Singen ist wie Atmen. Es macht mich stark.“

Vicky Leandros: „Wir haben auch Phasen, in denen es uns schlecht geht“

Der „Deister- und Weserzeitung“ (Dewezet) hatte Leandros einst gesagt: „Uns Menschen geht es nicht immer nur gut. Wir haben auch Phasen, in denen es uns schlecht geht. Oder irgendwelche Dinge gelingen nicht. Oder wir sind in einer traurigen Phase, haben uns vielleicht gerade getrennt.“ 

Sie selbst musste tatsächlich das Scheitern zweier Ehen hinnehmen: 2005 trennten sich Leandros und ihr zweiter Ehemann, Enno Freiherr von Ruffin (67), nach über 20 Jahren. Damals sagte die Sängerin der „Berliner Zeitung„: „Ich müsste lügen, wenn ich sage: Ich gehe jetzt fröhlich meinen Weg. Es ist nicht einfach für beide Seiten, den Schlussstrich zu ziehen und zu sagen: ‚Unsere Familie gibt es nicht mehr!'“ 

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Baron Enno Freiherr von Ruffin und Vicky Leandros. © imago/Strussfoto

Leandros und ihr Ex haben zwei gemeinsame Töchter. Leandros‘ drittes Kind, ein Sohn, stammt aus ihrer ersten Ehe.