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Alexander Zverev nach Unfall: „Enttäuschend, dass Sophia nicht kam“

Nach seinem Unfall bei den French Open bekam Alexander Zverev viel Unterstützung von seiner Familie. Seine Freundin Sophia Thomalla konnte aber nur aus der Ferne für ihn da sein.

IMAGO / Poolfoto

Sophia Thomalla und Alexander Zverev haben im Oktober 2021 ihre Liebe öffentlich gemacht. Doch ausgerechnet nach Zverevs schlimmen Unfall bei den French Open kann seine Liebste nur aus der Ferne für ihn da sein. Nun hat er in einem Interview verraten, wie es ihm damit ging.

  • Sophia Thomalla und Alexander Zverev sind seit vergangenem Jahr ein Paar.
  • Bei den French Open knickte der Tennis-Profi böse mit dem Fuß um und zog sich einen dreifachen Bänderriss zu.
  • In einem Interview zeigte sich Zverev enttäuscht darüber, dass Sophia in dieser schweren Zeit nicht zu ihm konnte.

Seit letztem Jahr sind Sophia Thomalla (32) und Tennis-Star Alexander Zverev (25) ein Paar. Doch nach seinem Unfall bei den French Open Anfang Juni konnte die 32-Jährige nicht persönlich für ihren Liebsten da sein, da sie für Dreharbeiten in Griechenland war.

Alexander Zverev war enttäuscht, dass Sophia Thomalla nicht kam

Nun verriet Zverev in einem Interview mit der „Bild“, wie die Zeit nach dem Unfall für ihn war – ohne Sophia.

Du willst in dieser Phase die Menschen um dich haben, die du am meisten lieb hast. Für mich war es daher enttäuschend, dass Sophia nicht kam. Aber das ist eben der Job.

Alexander Zverev, „Bild“

Er habe viel Unterstützung benötigt, da er nichts allein machen konnte. Seine Eltern waren da, um ihm zu helfen. „Sie haben für mich gesorgt wie für ein kleines Baby.“

Sophia Thomalla: „Sport kann so unfassbar grausam sein“

Für Sophia Thomalla war es anscheinend auch keine leichte Zeit. Direkt nach dem Unfall postete sie auf Instagram:

Mein Herz zerschellte in tausend Teile als ich den Unfall sah. Sport kann so unfassbar grausam sein.

Sophia Thomalla, Instagram

Als sich Zverev vergangene Woche nach seiner OP aus dem Krankenhaus meldete, kommentierte Sophia den Post lediglich mit drei Emojis, darunter eines mit Tränen in den Augen und ein Herzchen.

So geht es Zverev jetzt

Im Halbfinale der French Open gegen Rafael Nadal war Zverev mit dem Fuß umgeknickt und hatte sich dabei einen dreifachen Bänderriss zugezogen.

Inzwischen befinde er sich aber auf dem Weg der Besserung. „Gut geht’s“, sagte er der „Bild“. Momentan könne er nicht viel machen und „liege mit den Hunden auf dem Bett“. Dennoch versuche er, seinen Oberkörper fit zu halten. In zwei bis drei Wochen geht es für ihn dann in die Reha. Ob es mit den US Open im August klappt, wisse er noch nicht. Er wolle erst zurückkommen, wenn er bereit dafür ist. „Ich habe New York aber noch nicht abgehakt.“