Dschungelcamp: Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!
© RTL / Stefan Menne
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„Dschungelcamp“-Schummeleien & Täuschungen: So wird bei der Ekel-Show getrickst

Wie hart ist das Dschungelcamp wirklich? Offenbar wird nicht nur bei den Prüfungen ordentlich getrickst, sondern auch im Camp selbst!

Das Dschungelcamp gilt als die härteste TV-Challenge im deutschsprachigen Fernsehen: Schlafmangel, Essens-Entzug und Ekelprüfungen treiben die Kandidaten und Kandidatinnen an den Rand des Wahnsinns – oder ist einiges davon doch nur Show?

  • Die 15. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier aus!“ wurde vom 21. Januar bis zum 5. Februar ausgestrahlt.
  • Erstmals stellten die Kandidatinnen sich in Südafrika der Extremsituation des Camps und diversen Dschungelprüfungen mit Ekelfaktor.
  • Neue Enthüllungen beweisen nun jedoch: An einigen Stellen wird im Dschungelcamp heftig getrickst – und das zugunsten der Kandidatinnen und Kandidatinnen.

Update vom 23.08.2022: Dschungelcamp 2023: RTL hat die ersten Kandidaten bekanntgegeben

Wie hart ist das Dschungelcamp wirklich? Mit dem Gerücht, die „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ werde statt im Dschungel eigentlich in einem Kölner Studio gedreht, wurde in den vergangenen Jahren bereits zu genüge aufgeräumt. Trotzdem wird bei der RTL-Show an einigen Stellen getrickst! BILD war bei den Dreharbeiten der 15. Staffel zwei Wochen lang vor Ort und hat ganz genau hingeschaut. Was ist wirklich echt und was nicht?

Dschungelcamp-Stars: Wie groß ist die Gefahr bei den Ekel-Prüfungen wirklich?

Vor allem allerlei Krabbeltierchen, Krokodile und Co. sorgen bei den Dschungelprüfungen für den nötigen Ekelfaktor. 2022 kamen Schlangenphobiker insbesondere bei den Prüfungen von Tina Ruland (55) und dem späteren Dschungelkönig Filip Pavlovic (27) ordentlich ins Schwitzen: Beide ließen sich jeweils mit Unmengen der Schuppenkriechtiere überhäufen, die sich teilweise sogar bedrohlich um ihren Hals schlängelten. Im Notfall sorgen natürlich zahlreiche Ranger und der allseits beliebte Dr. Bob (71) für die Sicherheit der Teilnehmer. Was viele IBES-Fans aber nicht wissen: Die Schlangen haben gar keine Giftzähne mehr!

Diese werden ihnen nach BILD-Informationen vorab gezogen – ein absoluter Graus für jeden Tierfreund! Die Schlangen stammen zudem aus einem benachbarten Streichelzoo, sind Kontakt mit Menschen also zumindest bis zu einem gewissen Maße gewöhnt.

Zum ersten Mal in Südafrika: Nicht mal die Palmen im Dschungelcamp sind echt!

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Die Aufmachung des Dschungelcamps ist in vielerlei Hinsicht ebenfalls mehr Schein als Sein: Wie BILD berichtet, stammen die Palmen vor Ort aus dem Lager eines Hotels – in der Natur Südafrikas gibt es sie nicht. Vom Schlafplatz der Kandidaten und Kandidatinnen sind es nur wenige Meter bis zum nächsten Büro-Container der Produktionsfirma. Ganz schön viel Zivilisation im vermeintlich gefährlichen Dschungel!

Zudem befinden sich neben dem Camp eine Stahltreppe und eine Holzbrücke, über die die Camper zu einer höheren Ebene gelangen. Dort können sie bei zu toughen Wetterbedingungen ihr Nachtlager aufschlagen. Auch die Betten der Kandidaten sind vielleicht gar nicht so ungemütlich, wie es auf den ersten Blick scheint: In die Holzkonstruktion sind gleichfarbige Matratzen eingelassen. Der Schlafmangel rührt also eher von der durchaus imposanten Geräuschkulisse des Dschungels und den wechselnden nächtlichen Wachen am Lagerfeuer.

Was das Camp zur eigentlichen Herausforderung macht, sind neben dem einseitigen Essen also wohl die Zickereien und Konflikte mit den anderen Dschungel-Bewohnern – und die sind auch nach dem großen Finale noch längst nicht aus der Welt geschafft! Am 20. Februar um 20:15 Uhr strahlt RTL „Ich bin ein Star – Das Nachspiel“ aus.