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Nach jahrelangem hin und her: „Lets Dance“-Star Ekaterina Leonova darf in Deutschland bleiben

Freudige Nachrichten für Ekaterina Leonova. Die „Let’s Dance“-Tänzerin wird nicht nach Russland abgeschoben.

www.instagram.com/ekatleonova

„Let’s Dance“-Star Ekaterina Leonova kann über beide Ohren strahlen. Sie darf in Deutschland bleiben. Nach einer langen Wartezeit hat die gebürtige Russin jetzt eine Niederlassungserlaubnis erhalten und wird nicht abgeschoben.

  • Die lange Ungewissheit ist für Ekaterina Leonova nun beendet.
  • Die „Let’s Dance“-Tänzerin hat endlich ihre Aufenthaltsgenehmigung bekommen.
  • Damit sind ihre Ängste vor einer drohenden Abschiebung aus der Welt.

Ekaterina Leonova (35) kann endlich aufatmen: Die „Let’s Dance“-Tänzerin wird nicht nach Russland abgeschoben.

Nach einer jahrelangen Hängepartie hat die 35-Jährige nun eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung erhalten und darf in Deutschland bleiben.

Darauf musste die gebürtige Russin über 15 Jahre warten.

Ekaterina Leonovas Freude war riesengroß und sie teilte sie mit ihren Fans auf Instagram.

Ekaterina Leonova musste darauf 15 Jahre warten

Dort zeigte die Tänzerin in einer Bilderreihe freudig ihre Niederlassungserlaubnis in die Kamera.

„Nach 15 langen Jahren halte ich in meinen Händen die unbefristete Aufenthaltsgenehmigung (eine Niederlassungserlaubnis) Juhuu! Ihr könnt euch wahrscheinlich nicht vorstellen, wie ich mich gerade freue. Ab jetzt gibt’s nicht mehr ‚Ekat steht kurz vor der Abschiebung‘, ‚Ekat sucht dringend einen Job, um nicht abgeschoben zu werden‘ oder ‚Ekat wird bald heiraten, weil sie in Deutschland bleiben will‘.

Ekaterina Leonova via Instagram

Stattdessen heiße es nun:

„Wenn Ekat arbeitet, dann weil der Job ihr Spaß macht. Wenn Ekat heiratet, dann weil sie ihren Ehepartner liebt. Und wenn Ekat nach Russland fliegt, dann weil sie ihre Familie besuchen will.“

Ekaterina Leonova via Instagram

Ekaterina Leonovas Freunde freuen sich mit

„Und Danke an alle, die mich auf diesem langen Weg immer begleitet und unterstützt haben. Das weiß ich zu schätzen“, beendet sie den Post.

Ekaterina Leonova war jahrlang im Clinch mit den Behörden, die ihre Tätigkeit als „Let’s Dance“-Tänzerin nicht als reguläre Beschäftigung anerkennen wollten. RTL stellte die 35-Jährige daraufhin offiziell als Redakteurin ein, um eine Abschiebung zu verhindern.

Aber jetzt darf Ekaterina Leonova auch so dauerhaft in Deutschland bleiben. Diese freudige Nachricht wolle Ekaterina Leonova jetzt gebührend feiern.

Auch viele ihrer „Let’s Dance“-Wegbegleiter waren aus dem Häuschen. So freuten sich die Tänzer Isabel Edvardsson (40) und Massimo Sinató (41) sowie Moderatorin Victoria Swarovski (28) und Jurorin Motsi Mabuse (41) mit Ekaterina Leonova.

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Ekaterina Leonova via Instagram