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Heiner und Viktoria Lauterbach: Seltenes Foto mit der ganzen Familie

Das Weihnachtsfest ist bei Familie Lauterbach Grund für ein lang ersehntes Wiedersehen.

© IMAGO / Sven Simon

An Weihnachten kommt die ganze Familie von Heiner Lauterbach wieder zusammen. Mama Viktoria teilt ihre Freude darüber auf Social Media.

  • Viktoria teilt ein Foto ihrer Familie auf Instagram.
  • Tochter Maya ist in diesem Jahr nach London gezogen.
  • Heiner ist bereits zweifacher Opa.

Mit einem emotionalen Instagram-Post lässt Viktoria Lauterbach (49) ihre Follower an ihrer Freude aufs Weihnachtsfest mit der ganzen Familie teilhaben.

Zu Weihnachten kommt unsere Maya aus dem verregneten London nach Hause. Wir freuen uns schon alle so. Das ist das Schöne an Weihnachten – alle, egal ob jung oder alt, fühlen sich veranlasst sich zu treffen. Miteinander zu feiern, zu lachen, aber auch bescheiden zu sein und sich auf das zu besinnen, was eigentlich zählt im Leben.

Viktoria auf „Instagram“

Die Tochter des Schauspielers Heiner Lauterbach (69) ist in diesem Jahr in seine Fußstapfen getreten und zum Schauspielstudium nach London gezogen. Die Weihnachtsfeiertage verbringt Maya (19) aber mit den Eltern und ihrem Bruder Vito (14) zu Hause in Deutschland.

Schauspielfamilie Lauterbach: Wie der Vater – so die Kinder

Tochter Maya arbeitet aktuell an ihrer Karriere als Schauspielerin. Bereits mit 2 Jahren stand die jetzt 19-Jährige mit ihrem Papa vor der Kamera. Damals war sie in „Tannbach – Schicksal eines Dorfes“ zu sehen. Im Jahr 2020 bekam sie eine Rolle in der Komödie „Enkel für Anfänger“.

Auch Heiners Sohn Oscar (33) aus erster Ehe mit Katja Flint (62) studierte in Los Angeles Filmproduktion und ist ebenfalls als Schauspieler tätig.

Weihnachten mit der Patchwork-Familie?

Wie groß die Familie ihr Weihnachtsfest feiern wird, ließ Viktoria offen. Oscar ist bereits selbst zweifacher Vater. Der 33-Jährige bekam im Jahr 2020 sein zweites Kind.

Eins steht fest: Heiner genießt es, Großvater zu sein.

„Du spürst plötzlich, dass das Leben unendlich ist. Auch wenn ich gehe, bin ich noch irgendwo da“, erzählte er der „Bild“ damals zur Geburt seines zweiten Enkels.