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Jürgen Drews über seinen Unfall vor 40 Jahren: „Ich hätte querschnittsgelähmt sein können“

Jürgen Drews erzählt in seinem Podcast von einem schweren Verkehrsunfall, den er in den 1970er Jahren erlebt hat.

IMAGO / Eibner

Glück im Unglück: Jürgen Drews berichtet in seinem Podcast von einem schweren Autounfall, den er vor knapp 40 Jahren erlebt hat. Dabei hätte Einiges schief gehen können. Der Schlagersänger kam glücklicherweise mit einem „blauen Auge“ davon.

  • In seinem Podcast „Jürgen Drews: Des Königs neuer Podcast“ erzählt der Sänger über sein Leben, Begegnungen und Erfahrungen.
  • Dabei berichtet er in einer Folge, dass er vor knapp 40 Jahren einen schweren Autounfall hatte.
  • Damals war er mit der Gruppe Les Humphries Singers oft aufgetreten.

Da hatte der selbsternannte „König von Mallorca“ wohl Glück im Unglück. Denn in seinem Podcast „Jürgen Drews: Des Königs neuer Podcast“ berichtet Jürgen Drews (77) von einem gefährlichen Autounfall, den er vor fast 40 Jahren in Darmstadt erlebt hatte. Der 77-jährige Schlagersänger berichtet, dass er sehr schnell querschnittsgelähmt hätte sein können.

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Jürgen Drews feierte Erfolge mit den Les Humphries Singers

In den frühen 70er Jahren feierte Drews große Erfolge mit den Les Humphries Singers. Insgesamt drei Mal gehörte er zum Ensemble der Musiker. Der Sänger war damals in Darmstadt auf dem Weg zu einem Konzert der Gruppe und spät dran. Er war in einem VW Käfer Cabrio mit offenem Verdeck unterwegs, als ihm eine Frau in einem anderen Wagen die Vorfahrt nahm.

Sie ist mir voll vorn rein, von der Seite, ist einfach über die Ampel rüber. […] Ich konnte nichts mehr sehen, weil sich die ganze Motorhaube aufgestellt hatte. Ich selbst bin mit meiner linken Kopfseite auf den linken Holm des Fensters geprallt, habe geblutet wie ein Schwein, bin aber nicht ohnmächtig geworden zum Glück.

Jürgen Drews im Podcast

Der Schlagersänger ergänzt: „Ich hätte querschnittsgelähmt sein können.“ 

Drews kam mit einer Kopfwunde davon

Man habe ihn anschließend ins Krankenhaus gebracht und die klaffende Kopfwunde ohne Narkose genäht. Drews erklärt: „Du stehst noch unter Schock und unter Schock spürst du keinen Schmerz. Ich habe nichts gemerkt.“ Er habe zwar sehr stark geblutet, aber weder eine Gehirnerschütterung noch einen Schädelbasisbruch erlitten, wie Drews berichtet.

Jürgen Drews, der eigentlich Jürgen Ludwig Buttlar heißt, begann 1976 nach der Veröffentlichung seines Erfolgssongs „Ein Bett im Kornfeld“ seine Solo-Karriere. Von 1991 bis 1993 sang er erneut bei den Singers mit und auch von 2007 bis 2012.