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Prinz Charles: So reagiert er auf Frage nach seinem Bruder Prinz Andrew

Nach dem royalen Beben um Prinz Andrew ist aus der Sicht des britischen Königshauses mit einem knappen Statement alles zum Fall von Prinz Andrew gesagt. Ein Insider sagt Thronfolger Prinz Charles eine „späte Rache“ nach.

IMAGO / ZUMA Press

Prinz Charles lässt einen Reporter mit einer Frage zu seinem Bruder Prinz Andrew abblitzen. Der Thronfolger soll an der Entscheidung des Königshauses maßgeblich beteiligt gewesen sein. Ein Insider spricht gar von einer Fehde zwischen den Prinzen.

  • Prinz Charles lässt Reporter mit Frage nach Prinz Andrew abblitzen.
  • Prinz Andrew musste wegen eines Missbrauchsprozesses seine Titel und Schirmherrschaften abgeben.
  • Prinz Andrew galt als Lieblingssohn der Queen.

Es war ein royales Beben, als Prinz Andrew (61) am Donnerstag (13.1.) alle seine militärischen Titel und Schirmherrschaften ablegen musste. Aufgrund des Missbrauchsprozesses in den USA distanziert sich das britische Königshaus von ihm. Den Prozess müsse er als privater Bürger entgegentreten, heißt es in einem Statement des Buckingham Palastes.

Es war eine schonungslose Entscheidung auf Empfehlung von Prinz Charles und Prinz William, abgesegnet von der Queen.

Insider zur „Daily Mail“

Insider sagt Prinz Charles „späte Rache“ an Prinz Andrew nach

Ein anderer Insider behauptet sogar, dies wäre eine Art Genugtuung für Andrews älteren Bruder Prinz Charles (73).

Zwischen beiden gibt es eine lange Fehde, das ist jetzt eine späte Rache. Charles dürfte sich insgeheim ins Fäustchen lachen.

Palastmitarbeiter zu „Bild“

Prinz Andrew hat den Ruf, der Lieblingssohn von Queen Elizabeth II. (95) zu sein.  Prinz Charles soll – zusammen mit seinem Sohn Prinz William (39) – bei der Entscheidung um seinen Bruder großen Einfluss gehabt haben. Das Vater-Sohn-Duo soll schon länger wegen Prinz Andrew verärgert gewesen sein, so eine Royals-Expertin.

Charles Andrew Queen Imago
IMAGO / i Images

Prinz William und Prinz Charles waren äußerst wütend darüber, dass er die königliche Familie  in Verruf gebracht hat.

Royals-Expertin Angela Levin, „The Sun“

Dem „Daily Mail“-Insider ist aufgefallen, dass dieses Vorgehen dem sogenannten „Megxit“, also dem Rückzug von Prinz Harry (37) und seiner Frau Meghan (40), ähnlich sei: „Auch den Sussexes wurden Titel und Schirmherrschaften entzogen, damit das Königshaus sagen konnte, es sei nicht involviert.“

Prinz Charles lässt Reporter abblitzen

Nur einen Tag nach dem Statement des Königshauses hat James Matthews, Korrespondent für den Sender Sky News, den Thronfolger auf seinen Bruder angesprochen. Dies zeigte der Reporter selbst in einem Video auf Twitter. „Darf ich Sie nach Ihrer Meinung zur Lage Ihres Bruders fragen?“, fragte Matthews den Thronfolger bei dessen Besuch im Haddo Country Park im schottischen Ellon.

Eine Antwort bekam der Reporter nicht. Prinz Charles begrüßte freundlich die anderen Anwesenden, während Matthews zur Seite gebeten wurde.