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Andrea Berg

IMAGO / Jan Huebner

Andrea Berg: Deutschlands Schlager-Megastar 

Andrea Berg im Promiboom-Steckbrief

Vorname:Andrea
Name:Ferber, geb. Zellen
herkunft:Krefeld, Nordrhein-Westfalen
Geburtstag:28. Januar 1966 (55 Jahre)
Größe:1,68 m
Partner:Ulrich Ferber (verheiratet), Olaf Henning (geschieden)
Wohnort:Kleinaspach, Baden-Württemberg
Social Media:instagram.com/andreabergoffiziell

Andrea Berg war Krankenpflegerin und Funkenmariechen

Andrea Berg wurde am 28. Januar 1966 als Andrea Zellen in Krefeld geboren. Schon als Teenager begann sie in Bands zu spielen. Bevor sie als Schlagersängerin durchstartete, absolvierte Andrea eine Ausbildung als Fachwirtin für Ernährung und Hauswirtschaft. Es folgte außerdem eine Ausbildung zur Arzthelferin. Danach arbeitete sie in einem Krankenhaus im Ruhrpott, wo sie schwerpunktmäßig auf der Intensivstation eingesetzt wurde. Damals trat sie am Wochenende lediglich als Party-Sängerin auf und war Funkenmariechen im Krefelder Karneval. Von Mutter und Freunden wurde sie immer wieder ermutigt, Produzenten Demo-Tapes zu schicken, um ihre Musikkarriere anzukurbeln.

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Mit dem Album „Gefühle“ schaffte Andrea Berg den Durchbruch

Eine erste musikalische Zusammenarbeit entstand 1992 mit dem Kölner Musikproduzent Eugen Römer, nachdem Andrea ihm ein Demo-Tape zugeschickt hatte. Laut ihrer Biografie war er begeistert von ihrer Stimme. Er erkannte ihr Talent sofort und die beiden nahmen bereits kurze Zeit nach ihrem Kennenlernen die ersten Titel für ihr Debütalbum „Du bist frei“ auf. Die Platte schaffte auf Anhieb den Weg in die Charts und wurde insgesamt mehr als eine halbe Million Mal verkauft. Sie enthielt unter anderem die Lieder „Kilimandscharo“ und „Schau mir noch mal ins Gesicht“. Römer produzierte auch ihr zweites Album „Gefühle“ im Jahr 1994. Dieses brachte Andrea Berg den lang ersehnten Durchbruch in der Schlagerbranche. Aus diesem Album stammen eine Vielzahl ihrer größten Hits: „Die Gefühle haben Schweigepflicht“ und auch Songs wie „Wenn du mich willst, dann küss mich doch“ und „Einmal nur mit dir alleine sein.

Andrea Berg: Ihr Weg auf den Thron des deutschen Schlager-Business

Andrea Berg entwickelte sich in den neunziger Jahren zu einem Superstar der Schlagerszene. Im Jahr 1997 folgte ihr drittes Album „Träume lügen nicht“, das bis auf Platz 71 der deutschen Albumcharts stieg. Ihr viertes Album „Zwischen tausend Gefühlen“ veröffentlichte die Schlagersängerin kurz nach der Geburt ihrer Tochter Lena-Maria Ferber im Jahr 1998. Das nächste Album mit dem Titel „Weil ich verliebt bin“ erschien 1999. Im März 2021 brachte Andrea ihr sechstes Studioalbum „Wo liegt das Paradies“ heraus. Besonders erfolgreich daraus war die Single „Du hast mich tausendmal belogen“. 2001 erreichte ihre Karriere einen neuen Höhepunkt, als sie im Oktober ihr erstes Best-of-Album veröffentlichte. Die Platte wurde mehr als zwei Millionen Mal verkauft. Von 2003 bis 2011 gewann sie mehrmals den deutschen Musikpreis „ECHO“ in der Sparte „Deutschsprachiger Schlager“. Sie erhielt ebenfalls die „Goldene Stimmgabel“ und den „Amadeus Austrian Music Award“. 2006 brachte Andrea das Album „Splitternackt“ heraus und platzierte sich damit ebenfalls mehrere Wochen in den Charts. 17 Jahre lang arbeitete Andrea Berg mit ihrem Entdecker und Produzenten Eugen Römer zusammen.

2010 veröffentlichte die Sängerin zum ersten Mal ein von Dieter Bohlen produziertes Album heraus und fand in dem Pop-Titan einen neuen Kooperationspartner. Und das ziemlich erfolgreich: Das 2010 erschienene Album „Schwerelos“ erreichte prompt Platz 1 der deutschen und österreichischen Charts und ging insgesamt mehr als eine Million Mal über die Ladentheke. Ähnlich erging es Andrea mit ihren darauffolgenden Alben, die allesamt eine Erstplatzierung in den deutschen sowie den österreichischen und teilweise sogar in den Schweizer Charts erreichten. Doch Andrea arbeitete nicht nur mit Dieter Bohlen zusammen, sie nahm auch gemeinsam mit Simone Thomalla und Birgit Schrowange eine Coverversion von Herbert Grönemeyers „Männer“ auf, welche im Januar 2013 auf „Abenteuer 20 Jahre“ veröffentlicht wurde. Im September 2013 veröffentlichte Andrea mit „Atlantis“ ihr 14. Studioalbum. Es erreichte in Deutschland, Österreich und der Schweiz den ersten Platz der Charts. Ebenfalls so erfolgreich war das im Jahr 2016 erschienene Album „Seelenbeben“. 2019 folgte das Studioalbum „Mosaik“.

Andrea Berg gehört eindeutig zu den erfolgreichsten deutschen Musikerinnen der jüngeren Geschichte sowie der Gegenwart. Sie veröffentlichte in ihrer Karriere bislang 16 Studioalben, seit 2003 stieg jedes auf Platz eins der Albumcharts ein und erreichte mindestens dreifachen Goldstatus.

Andrea Berg: Unfall bei Probe für Konzert

Im Juli 2016 mussten die Fans von Andrea Berg einen Schock verkraften. Bei der Vorpremiere zu ihrer „Seelenbeben“-Tournee ereignete sich ein schlimmer Unfall. Durch einen technischen Fehler beim Einsatz von Pyrotechnik zog sich die Schlagerkönigin starke Verbrennungen an Schulter und Oberarm zu. Obwohl sie starke Schmerzen erlitt, beschrieb sie den Unfall gegenüber RTL als einen spirituellen Moment. Demnach habe sie sich ihrem im Jahr 2011 verstorbenen Vater ganz nahe gefühlt. 

„Als mich die Flammen trafen, hörte ich seine Stimme in meinem Kopf: ‚Du musst die Flammen ersticken! Klopf drauf!‘ Das habe ich gemacht, und es hat mir das Leben gerettet. Seitdem bin ich davon überzeugt, dass es eine intensive Verbindung nach oben gibt. Ich habe meinen Papa an diesem Abend gespürt“

 Heute sieht man anstatt der Narbe ein Tattoo von einem Feuervogel, der sie für immer an ihren Schutzengel erinnern wird.

Die größten Chart-Erfolge von Andrea Berg

  • 1992: Du bist frei
  • 1995: Gefühle
  • 1997: Träume lügen nicht
  • 1998: Zwischen tausend Gefühlen
  • 1999: Weil ich verliebt bin
  • 2001: Wo liegt das Paradies
  • 2001: Best Of
  • 2002: Nah am Feuer
  • 2003: Machtlos
  • 2004: Du
  • 2006: Splitternackt
  • 2009: Zwischen Himmel & Erde
  • 2010: Schwerelos
  • 2011: Abenteuer
  • 2013: Atlantis
  • 2016: Seelenbeben
  • 2019: Mosaik
  • 1992: Schau mir noch mal ins Gesicht
  • 1993: Kilimandscharo
  • 1994: Wenn du mich willst (dann küss mich doch)
  • 1995: Einmal nur mit dir alleine sein
  • 1996: Die Gefühle haben Schweigepflicht
  • 1996: Mach mir schöne Augen
  • 1997: Warum nur träumen
  • 1997: Du weckst Gefühle
  • 1998: Wenn du mich berührst
  • 1998: Diese Nacht soll nie enden
  • 1999: Jenseits der Zärtlichkeit
  • 1999: Hit Mix
  • 1999: Vielleicht ein Traum zu viel
  • 1999: Ich will deine Sehnsucht
  • 2000: Weinen kann ich auch ohne dich
  • 2001: Du hast mich tausendmal belogen
  • 2006: Ein bisschen Wahnsinn
  • 2006: Aba Heidschi Bumbeidschi
  • 2007: Doch du sagst nicht wann
  • 2009: Dich soll der Teufel hol’n
  • 2010: Ich liebe das Leben
  • 2010: Du kannst noch nicht mal richtig lügen
  • 2011: Endlich Du
  • 2011: Lebenslänglich
  • 2012: Das kann kein Zufall sein
  • 2013: Das Gefühl
  • 2014: Der letzte Tag im Paradies
  • 2014: Himmel auf Erden
  • 2016: Diese Nacht ist jede Sünde wert
  • 2016: Ich werde lächeln wenn Du gehst
  • 2018: Ja ich will
  • 2019: Mosaik
  • 2019: Die geheimen Träumer
  • 2019: Hallo Houston

Seit 2007 ist Andrea Berg mit Uli Ferber verheiratet

Privat hat Andrea Berg ebenso viel Glück wie im Beruf: 1998 wurde sie Mutter einer Tochter. 2002 heiratete sie den deutschen Komponist Olaf Henning (bekannt durch sein Album „Cowboy und Indianer“). Doch dann trat der Sportmanager und Hotelier Ulrich „Uli“ Ferber in ihr Leben. In ihrer Show „Andrea Berg – Das Leben ist ein Mosaik“ erzählte Andrea, wie ihre Liebesgeschichte begann. Das erste Mal sah sie ihren Uli am 8. Februar 2003 im Sonnenhof in Kleinaspach. Damals hatte sie einen Auftritt in dem Hotel. Andrea erinnert sich:

„Ich stand hier, habe Autogramme geschrieben, mit den Menschen geredet, und er stand so zwei, drei Meter weg, und ich dachte dann: ‚Ist ja doch ein Leckerchen'“

 An der Hotelbar soll es dann zwischen den beiden geknistert haben. Kurze Zeit später gestanden sie sich ihre Gefühle per SMS. Auch auf Instagram erinnert sich Andrea auch heute noch gerne an diesen Tag zurück. 2007 heiratete sie Uli. Mit ihm und der Familie Ferber betreibt sie seitdem den Sonnenhof in Kleinaspach.

Wer ist die Tochter von Andrea Berg?

Als Andrea Bergs Musikkarriere gerade erst startete, brachte sie im Juli 1998 ihre Tochter Lena-Maria zur Welt. Beim leiblichen Vater handelt es sich um Exfreund Kai Severin. Da Andrea und Kai sich schon einige Jahre nach der Geburt trennten, nimmt heute Andreas neuer Freund Uli Ferber die Vaterrolle an. Lena-Maria nahm sogar den Nachnahmen Ferber an und heißt also offiziell Lena-Maria Ferber. Die vier bilden eine gut funktionierende Patchwork-Familie. Andreaschwärmt über ihre Tochter gegenüber „schlager.de“:

„Meine Tochter ist in den letzten Jahren sehr gereift und weiß, wie wichtig eine gut funktionierende Familie ist. Sie kümmert sich wunderbar um meine Mutter, wenn ich mal nicht da bin“
Andrea Berg mit Tochter Lisa Marie Ferber
Instagram / andreabergoffiziell

Wo liegt das Hotel von Andrea Berg?

Andrea Berg betreibt zusammen mit ihrem Mann Uli Ferber und seiner Familie den Sonnenhof. Uli hat sie damals 2003 dort kennengelernt. Das Hotel liegt in Kleinaspach, einer Gemeinde in Baden-Württemberg in der Nähe von Stuttgart. Der Sonnenhof liegt sehr ländlich, sodass viele Ausflüge in die Natur möglich sind.

Den Sonnenhof gibt es schon seit über 55 Jahren und besteht aus einem traditionsreichen Haupthaus, einem romantischen Landhaus und bietet gemütliche Lodges für seine Gäste. Ergänzt wird das durch vielfältige Sport-Angebote, Outdoor-Aktivitäten und einem Wellness-Spa. Ein weiteres Highlight des Hotels ist die zugehörige Alpaka-Farm

Was kostet eine Übernachtung bei Andrea Berg?

Im Haupthaus des Erlebnishotels Sonnenhof kosten die Zimmer zwischen 59 und 160 Euro pro Nacht. In den gemütlichen Lodges können Gäste für einen Preis zwischen 105 und 254 Euro nächtigen. Das romantische Landhaus kann man zwischen 105 und 274 Euro pro Nacht genießen.

Andrea Berg wurde mehrfach für soziales Engagement ausgezeichnet

Das Wohl ihrer Mitmenschen liegt Andrea Berg am Herzen: Die Sängerin engagiert sich bereits seit vielen Jahren für Hospizarbeit. Für ihr ausgeprägtes soziales Engagement wurde Andrea bereits mehrfach ausgezeichnet. So erhielt sie im Jahr 2008 den „Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland“.

2009 wurde sie für ihren Einsatz mit dem „Stadtsiegel“ ihrer Heimatstadt Krefeld geehrt. Während der rührenden Dankesrede schossen Andrea laut „BILD“ selbst die Tränen in die Augen. 

„Der Kontakt mit den Menschen in dieser Einrichtung macht mich glücklich. Er erdet mich und gibt mir selbst unendlich viel. Klar, dass das häufig auch sehr rührend und emotional ist“

Im Jahr 2010 wurde ihr außerdem der „Ehrenpreis des Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V.“ verliehen.

So sah Andrea Berg früher aus

Andrea Berg hat sich über die Jahre äußerlich kaum verändert. Einziger Unterschied: Um in ihre knappen Outfits zu passen, hat die Sängerin immer wieder strenge Diäten gehalten und damit teilweise in kurzer Zeit rund 13 Kilo abgenommen, wie sie gegenüber „Bunte“ verriet. In ihren sexy Outfits sieht die Sängerin, die auf der Bühne seit Jahren ein Faible für Miniröcke und hochhackige Overknee-Stiefel hat, ohne Zweifel umwerfend aus.

Als Andrea Bergs Musikkarriere gerade erst startete, brachte sie im Juli 1998 ihre Tochter Lena-Maria zur Welt. Beim leiblichen Vater handelt es sich um Exfreund Kai Severin. Da Andrea und Kai sich schon einige Jahre nach der Geburt trennten, nimmt heute Andreas neuer Freund Uli Ferber die Vaterrolle an. Lena-Maria nahm sogar den Nachnahmen Ferber an und heißt also offiziell Lena-Maria Ferber. Die vier bilden eine gut funktionierende Patchwork-Familie. „Meine Tochter ist in den letzten Jahren sehr gereift und weiß, wie wichtig eine gut funktionierende Familie ist. Sie kümmert sich wunderbar um meine Mutter, wenn ich mal nicht da bin“, schwärmt Andrea über ihre Tochter gegenüber „schlager.de“.

Andrea Berg betreibt zusammen mit ihrem Mann Uli Ferber und seiner Familie den Sonnenhof. Uli hat sie damals 2003 dort kennengelernt. Das Hotel liegt in Kleinaspach, einer Gemeinde in Baden-Württemberg in der Nähe von Stuttgart. Der Sonnenhof liegt sehr ländlich, sodass viele Ausflüge in die Natur möglich sind.

 

Den Sonnenhof gibt es schon seit über 55 Jahren und besteht aus einem traditionsreichen Haupthaus, einem romantischen Landhaus und bietet gemütliche Lodges für seine Gäste. Ergänzt wird das durch vielfältige Sport-Angebote, Outdoor-Aktivitäten und einem Wellness-Spa. Ein weiteres Highlight des Hotels ist die zugehörige Alpaka-Farm

Im Haupthaus des Erlebnishotels Sonnenhof kosten die Zimmer zwischen 59 und 160 Euro pro Nacht. In den gemütlichen Lodges können Gäste für einen Preis zwischen 105 und 254 Euro nächtigen. Das romantische Landhaus kann man zwischen 105 und 274 Euro pro Nacht genießen.